header image
 

Der Sandkasten schlägt zurück!

Es ist nicht halb so witzig wie es zunächst klingen mag. Junior war am Dienstag im tiefgefrorenen eiskalten Sandkasten spielen. Das Sand aber auch so eine magische Anziehung auf Siebenjährige haben muss. Junior hat es in allen Zügen genossen - soll heißen, er hat der Länge nach drin gelegen :-D

Der Sand versteckte sich bis in Jacken- wie Hosentaschen, in (!!!) der Unterwäsche, in sämtlichen Hautfalten und irgendwie überall. Mit einem leidigen Endergebnis - Junior hat eine Blasenentzündung. Nein, nicht die einfache Variante. Sondern das Komplettpaket mit Fieber. Also heute morgen schnell zum Onkel Doc zum Fernsehgucken zum Ultraschall. Meine Vermutung bestätigte sich - viermal innerhalb einer halben Stunde Pipi machen ist ja auch nicht normal. Junior war begeistert, dass er sich mal von innen sehen konnte, aber in Farbe wäre das noch viel besser gewesen. Als wenn Junior sonst keine Sorgen hätte.

Dann noch Blut abnehmen, auch das ging problemlos dank einem cleveren Ablenkungsmanöver: Junior bekam einen dicken Knutscher von Mama, so konnte er auch nicht die Nadel sehen. Dann gabs ein Rezept für Antibiotika und Fiebersaft und es ging endlich wieder nach Hause.

Was lehrt uns das? Junior hat ab sofort Sandkastenverbot, ärztlich auferlegt. Erst bei sommerlichen Temperaturen darf er wieder mit Sand spielen. Hoffen wir mal, dass es schnell warm wird :-)

Euch allen ein schönes Wochenende! Genießt die Sonnenstrahlen!

~ von Die Prinzessin! am 28. März 2008.

3 Antworten to “Der Sandkasten schlägt zurück!”

  1. Oh nein. Eine Blasenentzündung? Das ist fies. Ich wünsche dem Junior schnelle und gute Besserung.

    Ist aber auch ein Mist bei dem Wetter. Warm, kalt, warm, kalt. Wie soll man da gesund bleiben?!

  2. Scheint wirklich nicht angenehm zu sein, so eine Blasenentzündung. Meine Nichte (3) hatte es da letztes Jahr schlimmer erwischt, und mußte sogar ins Krankenhaus. Gute Besserung dem Nachwuchs.

  3. Danke ihr zwei. Das Medikament hat angeschlagen und es geht ihm schon um einiges besser.

    Laut dem Doc waren wir frühzeitig da, so ist eine Behandlung mit Antibiotika ausreichend und Junior bleibt das Krankenhaus erspart. Man gut, dass wir gleich zum Doc sind und nicht erst mit “Hausmittelchen” rumgequacksalbert haben…

Eine Antwort hinterlassen