Schulenglisch angewendet!
oder: Es ist doch was hängengeblieben!
Die Schulzeit ist ja nun doch schon ein paar Jahre her. Um genau zu sein – 13 Jahre. Seit dem brauchte ich meine Englischkenntnisse so oft wie die Geometriekenntnisse aus dem Matheunterricht. Nämlich gar nicht!
Stolz wie Bolle prange ich nun hier auf meinem Bürostuhl, ich war nämlich die Einzige, die sich mit dem Kunden verständigen konnte.
Lasst mich meine Arroganz genießen! Der Kunde möchte ein Gewerbeobjekt von uns verkaufen lassen und hatte dazu ein paar Fragen. Das Telefonat dauerte roundabout 20 minutes und ich habe nahezu alles verstanden und konnte mich auch verständlich ausdrücken. Wow, doch erstaunlich aus welchen Tiefen des weiblichen Gehirns frau doch noch verborgene Kenntnisse ans Tageslicht schaufeln kann. Mein erster, ganz eigener Kunde, den mir keiner streitig machen kann/will/wird. Sonst bin ich ja hauptsächlich mit Mietern beschäftigt, Verkaufskunden habe ich keine bis jetzt!
Schatz ich erwarte Lob heute Abend und ich lad dich auf einen Döner ein, wenn du den mitbringst. Weil ja heute Deutschland gegen die Türkei spielt. Was bietet sich da eher als Abendessen an, als typisch türkisch “Dönertier”?
In diesem Sinne wünsche ich euch allen einen tollen Abend, mit oder ohne Fußball!

Well done, Mrs. Princess (bist Du nach der Heirat nicht endlich mal Königin?)
@ Meg: Zur “Königin” wird man ernannt, meine Liebe, wenn man einen König heiratet. Die Könige sind mir aber definitv zu alt und deswegen habe ich mir einen Prinzen geangelt, ohne Haare zwar aber man kann ja in meinem Alter nicht mehr so wählerisch sein
Schulenglisch ist prima – aber bei einem Gespräch mit einem Inder wir mehr verlangt
The following is a telephone exchange between a hotel Guest and room-service at a fine hotel in India.
Room Service: Morny. Ruin sorbees.
Guest: Sorry, I thought I dialed room-service.
Room Service: Rye..Ruin sorbees..morny! Djewish to odor sunteen??
GUEST: Uh, yes. Id like some bacon and eggs.
Room Service: Ow July den?
GUEST: What?
Room Service: Ow July den? Pry, boy, pooch?
GUEST: Oh, the eggs! How do I like them? Sorry,
scrambled please.
Room Service: Ow July dee bayhcem–crease?
GUEST: Crisp will be fine.
Room Service: Hokay. An san tos?
GUEST: What?
Room Service: San tos. July San tos?
GUEST: I dont think so
Room Service: No? Judo one toes?
GUEST: I feel really bad about this, but I
dont know what “judo one toes means.”
Room Service: Toes! toes! Why djew don juan toes?
Ow bow singlish mopping we bother?
GUEST: English muffin! Ive got it! You were
saying “Toast.” Fine. Yes, an
English muffin will be fine.
Room Service: We bother?
GUEST: No, just put the bother on the side.
Room Service: Wad?
GUEST: I mean butter–just put it on the side.
Room Service: Copy?
GUEST: Sorry?
Room Service: Copy, tea, mill?
GUEST: Yes. Coffee please, and that’s all.
Room Service: One Minnie. Ass ruin torino fee,
strangle ache, crease baychem,
tossy singlish mopping we bother
honey sigh, and copy–rye?
GUEST: Whatever you say.
Room Service: Tendjewberrymud.
GUEST: You’re welcome.
Liebe Grüße
Madlen
@ Madlen: Da hilftt auch kein Schulenglisch mehr! *LOL* Einfach nur herrlich!
Gatuliere.
Ich wüsste nicht, was von meinen Englischkenntnissen im Ernstfall abrufbar wäre.
Ich brauche sie nämlich auch eher selten.
@ Häuptling: Ich war ja selbst erstaunt, wie viel hängengeblieben ist
Aber ich könnte überleben, wenn ich irgendwo im Ausland gänzlich auf Englisch angewiesen wäre. Das beruhigt schon mal…